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Experimentelle Anordnung 2 – KG21GA, 6.7.2013

Im Rahmen der Ausstellung Handlungsräume von Alexander Roshe im Areal des KG21GA – Verein zur Förderung der Hinterhofkultur, Karmelitergasse 21, Innsbruck. Ca. 12 TeilnehmerInnen anwesend. Es wird die Brainmachine Prototyp MK-I und das Herztonmikrofon mit Vorverstärker Prototyp MK-I verwendet.

Bereitung

Der Künstler sitzt unter dem Objekt kooius des Künstlers Alexander Roshe im Innenhof des Areals. Die BetrachterInnen nehmen unter dem Objekt und auf einer Biertischgarnitur in der Nähe platz.

Setting/Start

Der Künstler begrüßt die BetrachterInnen, nennt den Titel der Performance und deutet den Ablauf der Performance an. Anschließend gibt er das Klingelsignal.

Variation

Die Herztöne werden über den Bassverstärker akustisch übertragen. Es wird eine Stimulationsdauer von 32 Minuten gewählt.

Ende

Die Performance wird mit großem Interesse von den BetrachterInnen angenommen. BetrachterInnen wünschen Erklärungen des Funktionsprinzips der Brainmachine und des Herztonmikrofons. Unklarheit bei den BetrachterInnen ob der Einflussnahme des Künstlers auf das Gehörte.

Dokumentation

Keine.

Experimentelle Anordnung 2a: Zellenbewegungen – KG21GA, 29.6.2013

Im Rahmen der Ausstellung Handlungsräume von Alexander Roshe im Areal des KG21GA – Verein zur Förderung der Hinterhofkultur, Karmelitergasse 21, Innsbruck. Ca. 25 TeilnehmerInnen von 50 BesucherInnen anwesend. In Kooperation mit Syl Via (Butoh-Performerin). Es wird die Brainmachine Prototyp MK-I und das Herztonmikrofon mit Vorverstärker Prototyp MK-I verwendet.

Bereitung

Der Künstler sitzt am Ende des Gangs vor dem Vereinsatelier auf einer Wollmatte, schräg dahinter Syl Via. Die BetrachterInnen sitzen auf Stühlen und stehen im Gang. Die Artefakte werden auf der Matte vor dem Künstler ausgelegt. Am Ende des Gangs befindet sich ein Bassverstärker zur Übertragung der Herztöne.

Setting/Start

Der Künstler begrüßt die BetrachterInnen und nennt den Titel der Performance. Anschließend gibt er das Klingelsignal.

Variation

Die Herztöne werden über den Bassverstärker akustisch übertragen und dienen als Grundlage für eine Butoh-Improvisation von Syl Via. Es wird eine Stimulationsdauer von 32 Minuten gewählt.

Ende

Die Performance wird mit großem Interesse von den BetrachterInnen angenommen. BetrachterInnen wünschen Erklärungen des Funktionsprinzips der Brainmachine und des Herztonmikrofons. Unklarheit bei den BetrachterInnen ob der Einflussnahme des Künstlers auf das Gehörte. Das Setting wird teilweise als unangenehm kritisiert.

Dokumentation

Fotos: Christian Moser